Konzertbericht Decandenca

 "Decadenca-Festival" Konstanz - 24.05.2003

13.00 Uhr, Samstag morgen-es geht los.Ich krieg nen Anruf von Tom (Bass)
„Hol doch den Alex (Gitarre) ab...ich verspäte mich“.

Nun denn, schnell ne Aspirin, den Schocker wachklingeln, Klopapier und das Zelt in den Kofferraum schmeissen....und los geht´s.

Mitsamt Schocker, Aspirin, und Klopapier (Charming Comfort) an Bord steuere ich das erste Ziel an.
Alex muss sich erst noch von seiner Frau verabschieden und sein „Care-Paket“ in Empfang nehmen (auch mundgerecht zugeschnittene Wassermelonen können Wegzehrung sein), und seine selbstgebauten Gitarren in meinen überladenen Japaner reinquetschen.

Nächstes Ziel:Proberaum; der Ort an dem wir uns bereits vor einer halben Stunde treffen wollten...ich bin als zweiter da, und es beginnt die Diskussion ob 8 Mann in einem VW-Bus mitfahren  können, der eigentlich für 6 Mann zugelassen ist.(Ist dieser VW-Bus überhaupt zugelassen gewesen?)

Lange Rede-kurzer Sinn, wir waren urplötzlich (mit allen 8 Mann) auf der Autobahn, und es War der übliche „tourstress“. Diese ganze „Sex & Drugs& Rock´n Roll Geschichte ist erstunken und erlogen. Es gab zumindest auf der hinfahrt definitiv keinen Sex, da wir zu sehr mit trinken, gröhlen und anderen Dingen über die man sich im Internet nicht weiter auslassen sollte, beschäftigt waren.

Trotzdem kamen wir an unserem Ziel an...

30 Grad /C, Sonne, nette Menschen, Bier,Tequila und ein Grill, den Steff (Schlagzeug) unter einsatz seines Lebens irgendwann mal in gang brachte. Da die Würstchen irgendwann mal durchgebraten waren, und das Bier noch immer geschmeckt hat beschlossen wir auf den Soundcheck zu verzichten.

Dann Ging das Konzert los...zuerst spielte eine Band, dann noch eine, dann ist Langer (vielleicht unser zukünftiger Posaunist ) bewusstlos geworden, Schocker hatte seine 15. Abfuhr bekommen,was ihn nicht davon abhielt auf das „Girl“ Nr. 16 zuzutorkeln und es spielte noch immer eine Band, dann spielte „schlimmer Badeunfall“, was für uns das Zeichen war, dass wir uns bereit machen mussten, da wir nun gleich losrocken sollten.
Steff fand eine Flasche Ramazotti, und somit war die Vorbereitung für unseren Auftritt gesichert.

Wir waren dran.......wir gingen auf die Bühne, haben gerockt, und nach ca.8 –9 songs, also nach 15-20-min. kam die Polizei und hat unser Konzert beendet, sodass wir uns intensiv um die Bar kümmern konnten, bei der es leckere Getränke gab.

....und was dann geschah würde hier den Rahmen sprengen.......
wärt ihr dabeigewesen hättet ihr´s erlebt....also nächstes mal mitgehen wenn die eRnieS auf reisen sind!!!!!

 

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